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VolksInvest macht’s möglich: Smarte Investments für alle
INTERVIEW (RED) Jetzt ab 50 € in die Energiewende investieren: Paul Huelsmann und Ashton J. Fruhling erklären, was Anleger wissen müssen
Infrastruktur-Investments waren bisher meist Großanlegern vorbehalten. Mit VolksInvest ändert sich das: Bereits ab 50 € können Privatanleger in den Solarpark Ratekau investieren. Die Erträge basieren auf gesetzlich vergütetem Solarstrom und moderner Batteriespeicher-Infrastruktur. Wie Anmeldung, Zinszahlungen, flexible Tilgungen und das Risikomanagement funktionieren, erfahren Sie hier.
Mit VolksInvest können Privatpersonen in den Solarpark Ratekau investieren. Projekte wie dieses standen bisher nur Großinvestoren offen. Warum dieser Schritt?
Huelsmann: Mit VolksInvest öffnen wir ein Segment, das Privatanlegern bislang verschlossen war: langfristig strukturierte Infrastrukturinvestments wie der „Solarpark Ratekau“ – ein Projekt mit rund 5,8 Mio. € Gesamtvolumen und 20 Jahren Laufzeit. Solche Anlagen mit regelmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen waren bisher institutionellen Investoren vorbehalten.
Die Entwicklung der Sparzinsen seit 2000 – von rund 2,5 %-4,0 % auf ein langjähriges Niedrigzinsniveau nahe null – zeigt, dass klassische Anlageformen kaum noch verlässliche Erträge bieten. Genau diese Lücke schließen wir mit einem Investment bereits ab 50 €, das regelmäßige Auszahlungen mit realwirtschaftlicher Substanz verbindet und somit eine gezielte Diversifikation für einen planbaren, auf Langfristigkeit ausgelegten Vermögensaufbau ermöglicht.
Müssen sich Anleger um Wartung, Versicherungen oder Betrieb kümmern?
Fruhling: Der Anleger muss sich um nichts kümmern und hat keine Verpflichtungen über sein Investment hinaus. Betrieb, Wartung, Versicherung und ähnliche Themen werden vollständig von der Projektgesellschaft Green Vision übernommen.
Wie hoch sind die prognostizierten Renditen, und wie werden Erträge ausgezahlt? Gibt es steuerliche Vorteile, die Anleger nutzen können?
Huelsmann: Bei der Anleihe „Solarpark Ratekau“ rechnen Anleger im mittleren Szenario mit einem laufenden Festzins von 5,0 % bis 6,0 % p.a., ergänzt durch eine mögliche Erfolgsbeteiligung. Die Auszahlungen – Zinsen und sukzessive Tilgung aus den laufenden Projekterträgen – erfolgen jährlich, über eine Laufzeit von 20 Jahren. Die wirtschaftliche Basis bildet eine prognostizierte Jahresstromproduktion von rund 4,0 GWh, zusätzlich optimiert durch einen integrierten Batteriespeicher.
Ergänzend bieten wir ein asset-basiertes Direktinvestment. Anleger erwerben hierbei ein konkretes Element der Energieinfrastruktur, beispielsweise einen Wechselrichter, und partizipieren direkt an den operativen Erträgen. Solche Strukturen ermöglichen es, steuerliche Instrumente wie den Investitionsabzugsbetrag (IAB) und Sonderabschreibungen zu nutzen, die bereits zu Beginn signifikante steuerliche Effekte erzeugen, die das eingesetzte Kapital spürbar entlasten.
Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche Ziele: Während die Anleihe auf langfristige Stabilität und planbare Auszahlungen ausgerichtet ist, kombiniert das Direktinvestment laufende Erträge mit Eigentum an realen Assets und einer gezielten steuerlichen Optimierung.
Wie sicher ist mein Geld in einem Solarpark? Was passiert bei Wetterschäden, technischen Ausfällen oder politischen Änderungen?
Fruhling: Jedes Investment ist mit Risiken verbunden, jedoch versuchen wir diese natürlich, so gut es geht, zu minimieren. Der Solarpark wird zum Beispiel über eine Allgefahrenversicherung mit Betriebs- und Ertragsausfallgarantie abgesichert. Zusätzlich wird es eine Rund um die Uhr Überwachung geben, so dass bei eventuellen Ausfällen oder Defekten schnell reagiert werden kann. Wir halten auch entsprechende Ersatzteile wie Wechselrichter oder Module vor, so dass die Anlage innerhalb von 24 Stunden wieder entsprechend einsatzfähig ist.
Warum sollte ich in einen Solarpark investieren, statt auf ein Sparbuch oder Aktien zu setzen?
Huelsmann: Als ich mich erstmals mit Investments in Solarparks beschäftigt habe, war für mich schnell klar, dass hier eine Anlageklasse vorliegt, die eine Lücke im klassischen Portfolio schließt.
Ein Sparbuch bietet heute vor allem Sicherheit, aber kaum planbare Erträge über längere Zeiträume. Aktien hingegen können attraktive Renditen liefern, sind jedoch naturgemäß volatil und kurzfristig schwer kalkulierbar.
Ein Solarpark wie Ratekau positioniert sich genau zwischen diesen beiden Polen: als realwirtschaftliches Infrastrukturinvestment mit langfristig planbaren Cashflows. Die Erträge basieren auf der tatsächlichen Stromproduktion von rund 4,0 GWh pro Jahr sowie zusätzlichen Optimierungspotenzialen durch den integrierten Batteriespeicher. Wer tiefer einsteigen möchte, kann ergänzend direkt in konkrete Anlagenteile investieren und dabei steuerliche Instrumente wie IAB und Sonderabschreibungen nutzen, die die Nettorendite zusätzlich verbessern können.
Wie aufwändig ist die Anmeldung und das Investment über VolksInvest?
Huelsmann: Der Investmentprozess über VolksInvest ist bewusst so gestaltet, dass er auch ohne spezielles Vorwissen intuitiv und effizient durchlaufen werden kann – vergleichbar mit modernen Online-Banking-Anwendungen.
Die Registrierung erfolgt in wenigen Minuten, inklusive digitaler Identifikation. Anschließend wählen Anleger aus einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl an Projekten wie dem Solarpark Ratekau. Auch die Zeichnung erfolgt ganz digital.
Wann wird der Solarpark Ratekau gebaut und ans Netz gehen? Und ab wann können Anleger mit ersten Erträgen rechnen?
Fruhling: Nach Baustart ist der Solarpark Ratekau innerhalb von rund sechs Monaten am Netz und generiert Erträge. Dieser beginnt nach der vollständigen Platzierung sowie einer Vorlaufzeit von ca. 6-8 Wochen. Stand jetzt rechnen wir mit Q1 2027. (red)
Weitere Infos: www.volks-invest.de
Gesetzlicher Risikohinweis:
Der Erwerb dieser Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
BUs
Paul Huelsmann, CEO FINEXITYGroup Bild: FINEXITY
Ashton J. Fruhling, Energieexperte und Geschäftsführer der Solibra System Montage GmbH Bild: privat










