DER FRANKFURTER unterstützt Winternotübernachtung im Bahnhofsviertel mit 2.500 Euro
FRANKFURT (RED/BT) Wenn die Temperaturen sinken, wird das Leben auf der Straße zur täglichen Herausforderung. Für viele Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel bedeutet der Winter Kälte, Unsicherheit und oft auch Einsamkeit. Die Winternotübernachtung in der Weißfrauen Diakoniekirche ist in diesen Monaten ein unverzichtbarer Zufluchtsort – ein Ort, der Schutz bietet, aber auch Menschlichkeit und Würde.
Die aktuelle Bilanz zeigt eindrucksvoll, wie groß der Bedarf ist: 7.300 Übernachtungen wurden in diesem Winter gezählt, 1.000 interschiedliche Männer fanden durch die 47 Schlafplätze Schutz vor der Kälte. Nacht für Nacht waren die Plätze ausgelastet. Hinter diesen Zahlen stehen persönliche Schicksale und die Gewissheit, dass Hilfe dringend gebraucht wird. Über mehrere Wochen hinweg hat DER FRANKFURTER die Arbeit dieser wichtigen Einrichtung begleitet. Mit regelmäßigen Berichten wurde sichtbar, was sonst oft im Verborgenen geschieht: das Engagement von Helferinnen und Helfern, die Schicksale der Menschen, die hier eine Nacht verbringen, und die große Bedeutung solcher Angebote für die Stadtgesellschaft.
Parallel dazu wurde ein Teil der Anzeigeneinnahmen aus der Zeitung in einen Spendentopf eingebracht. Jetzt konnte Redaktionsleiterin Beate Tomann im Namen des Verlagsleiters Normann Schneider und des Geschäftsführenden Gesellschafter der EGRO-Mediengruppe, Bernd Maas, eine aufgerundete Spende in Höhe von 2.500 Euro überreichen.
Die Aktion zeigt: Engagement wirkt. Und sie zeigt auch, welche Rolle lokale Medien dabei spielen können – nicht nur zu berichten, sondern Verantwortung zu übernehmen und konkret zu helfen. DER FRANKFURTER versteht sich genau in diesem Sinne als „Wochenzeitung mit Herz“ – nah an den Menschen, nah an den Themen, die unsere Stadt bewegen.
BU: V.l. Beate Tomann (Redaktionsleitung DER FRANKFURTER) überreichte den 2.500 Euro-Scheck in der Weißfrauen Diakoniekirche an die Vertreter des Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach: Yvonne Oparterny (Referentin für Kommunikation und Fundraising), Christiane Wirtz (Leitung Tagestreff, stellv. Leitung WESER5 Diakoniezentrum) und Henning Funk (Leitung WESER5 Diakoniezentrum). Foto: DF









