Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum rückt Bewegung in der Stadt in den Fokus

MUSEUMSUFER (BT) Sport und Bewegung prägen zunehmend das öffentliche Leben in den Städten. Ob Fußball im Park, Street-Workout auf öffentlichen Plätzen oder Joggen entlang von Grünflächen – sportliche Aktivität ist längst Teil des urbanen Alltags geworden. Die Ausstellung „Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung“ im Deutschen Architekturmuseum (DAM) zeigt anhand von zwölf europäischen Projekten, wie Bewegung innovativ in den Stadtraum integriert werden kann – vom innerstädtischen Fußballfeld bis zu multifunktionalen Flussuferparks und geöffneten Schulhöfen.

Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt, betont die gesellschaftliche Bedeutung: „Sport verbindet Menschen über Alters-, Leistungs- und Herkunftsgrenzen hinweg. Sport ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sport schafft Integration und vermittelt Werte wie Respekt, Fairness und Teamgeist. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum bietet mit den Bewegungsstationen Angebote für alle.“

Die Ausstellung versteht sich selbst als Bewegungsraum: Mit Mattenbereich, Kegelbahn und interaktiven Stationen können Besucherinnen und Besucher aktiv werden. Workshops und Sportangebote in Kooperation mit dem Sportkreis Frankfurt bringen zusätzlich Bewegung ins Museum. Zusätzlich gibt es gezielte Angebote im DAM von Frankfurter Urban Sports & Vereinen: sportkreis-frankfurt.de/die-stadt-ist-der-sport/.

Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen zeige sich, wie wichtig Orte der Begegnung seien – im öffentlichen Raum wie im Museum.

BU:

Roland Frischkorn betonte mit Amir Jemour die Wichtigkeit der gemeinsam nutzbaren Begegnungsräume der Stadt. Fotos: Beate Tomann

 

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