Leichtes Aufatmen bei den Fans der Löwen Frankfurt: Das Tief scheint durchschritten zu sein.
BORNHEIM (CS) Die Nerven der Anhänger des Frankfurter Eishockeys wurden in dieser Saison ganz schön auf die Probe gestellt. Nach einem bescheidenen Start in die Saison zogen die Verantwortlichen die Konsequenzen und holten mit Tom Pokel einen neuen Trainer an die Bande der Löwen. Trotz des Wechsels mussten die Löwenanhänger im November und Dezember durch eine harte Zeit gehen: neun Niederlagen in Folge!
Trainer Tom Pokel und Sportdirektor Jan Barta haben sich immer vor die Mannschaft gestellt und die Fans um Geduld gebeten. Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatte der Weihnachtsmann dann noch ein verspätetes Geschenk parat. Die Löwen konnten drei Punkte bei den Red Bulls München mitnehmen, anschließend folgte ein Punkt in Bremerhaven, ein Sieg zu Hause gegen Dresden und zum Jahresauftakt der nächste Sieg, diesmal beim Deutschen Meister in Berlin.
So langsam, aber sicher scheint das System Barta/Pokel aufzugehen – auch weil zusätzlich noch an einigen Stellschrauben gedreht wurde. Mit Dustin Tokarski holten die Löwen einen neuen Goalie, und mit Eric Uba wechselte ein Deutsch-Kanadier von Mannheim an den Main. Damit ist die Kaderplanung für diese Saison abgeschlossen. Mit dem aktuellen Team geht es in das letzte Drittel der Saison.
Nächstes Heimspiel in der NIX Eissporthalle ist am Sonntag, den 18.1., um 14:00 Uhr gegen den ERC Ingolstadt.
Foto: Löwen Frankfurt








