Die meisten deutschen Großstädte sind echte Schmelztiegel: Auch in Frankfurt treffen unterschiedliche Lebensstile, Trends und das ganz gewöhnliche Chaos der Großstadt aufeinander. Genuss muss dabei aber nicht zu kurz kommen: Von Streetfood bis hin zum Sterne-Restaurant haben die meisten Großstädte mehr kulinarische Anlaufstellen zu bieten, als man realistisch in einem Jahr entdecken kann. Außerdem gibt es ja noch die heimischen vier Wände – dort kann man sich mit saisonalen, veganen Zutaten selbst verwöhnen.
Urban vegan? Passt zur Großstadt.
Insbesondere in den Großstädten nimmt die Zahl der veganen und vegetarischen Restaurants und Speisen kontinuierlich zu: Keine große Überraschung, denn ein urban-veganer Ernährungs- und Lebensstil verbindet viel von dem, was Metropolen ausmacht – modern ist es, flexibel auch, alltagstauglich sowieso. Eine vorgelebte Nachhaltigkeit wird damit ebenso in den Mittelpunkt gerückt wie das eigene Bewusstsein für das Tierwohl. Bewusst zu konsumieren muss schließlich nicht bedeuten, sich selbst in Verzicht zu üben. Nur die Alternativen müssen passen.
Saisonal zu kochen lohnt sich – aus mehreren Gesichtspunkten
Saisonales Kochen lässt sich durchaus als eine Art Gegenbewegung zur globalen ständigen Dauerverfügbarkeit verstehen. Ökologisch hat das Vorteile: Die Transportwege sind kürzer, wodurch sich der CO2-Ausstoß reduziert. Zudem wird weniger Energie für Gewächshäuser verbraucht, insbesondere in den Wintermonaten, wenn Deutschlands Solarenergie aus offensichtlichem Grund schwächelt. Regionale Landwirte werden ebenso unterstützt – das verbindet.
Gesundheitlich ist eine ausgewogene, frische und saisonale Ernährung sowieso ein Pluspunkt, denn frische Lebensmittel enthalten mehr Nährstoffe, sind gemeinhin verträglicher als industriell verarbeitete Massenware und abwechslungsreich wird es sowieso – anders geht Saisonalität auch gar nicht.
Eine Frage des Geldbeutels muss saisonales Kochen nicht zwangsläufig sein, ganz im Gegenteil sogar. Meistens sind saisonale Produkte günstiger, schließlich sind die nicht ewig lagerfähig, müssen also zum Ende der Saison möglichst restlos raus aus den Regalen. Planbarkeit ergibt sich in der Küche ebenfalls: Hier hilft zum Beispiel ein Saisons-Kalender: In solchen Wandkalendern ist genau eingezeichnet, wann welches Obst, Gemüse und Co. verfügbar ist.
Ist Saisonalität kompliziert? Nicht, wenn man die eigene Einkaufsroutine geringfügig anpasst!
Inmitten des hektischen Großstadt-Alltags noch die Zeit finden, um regional saisonal verfügbare Produkte einzukaufen? Was auf den ersten Blick mitunter abschreckt, ist in der Praxis weitaus unkomplizierter als in der Theorie. Regionale saisonale Produkte gibt es in so ziemlich jedem Supermarkt, meistens sind die sogar noch gut gekennzeichnet. Da kann man also nicht viel falsch machen.
Alternativ kommen natürlich noch Wochenmärkte in Frage: Davon gibt es in Großstädten reichlich, alternativ könnte man auch aufs Land fahren und das mit einem Wochenendausflug verbinden, da sie in ländlichen Regionen oftmals an Samstagen oder Sonntagen stattfinden. Urbane Gärten und Community Gardening können weitere Anlaufstellen sein: Deren öffentliche Verfügbarkeit ist im Vergleich aber schon deutlich geringer – vielleicht tut man sich deshalb kurzerhand mit den Nachbarn zusammen.
Pflanzlich und saisonal kochen – diese Tipps machen es Großstädtern leichter
Der schon erwähnte Saison-Kalender ist fast schon ein Must-have, vor allem für Einsteiger, die nicht auf Anhieb wissen wann welche Lebensmittel Saison haben. Der Einkauf wird idealerweise vorab geplant, haltbare Basiszutaten können dauerhaft im Haushalt sein – beispielsweise Getreide, Nüsse und Hülsenfrüchte.
Ist der Alltag einmal besonders stressig, ist Meal-Prepping nicht nur fast schon meditativ, sondern spart in den stressigen Phasen auch wertvolle Zeit. Einsteiger versuchen sich am besten an einfachen Rezepten mit überschaubaren Zutaten, übrig gebliebene Reste lassen sich in Bowls oder Pfannengerichten verwerten.
Pflanzliche Alternativen machen den Einstieg in den saisonalen „Urban vegan“-Lifestyle besonders leicht. Fertige vegane Produkte, kombiniert mit frischen saisonalen Zutaten – das spart Zeit und ist immer noch lecker. Vielfalt und Abwechslung gibt es genug: Das zeigt ein Blick auf das MYVAY-Sortiment bei ALDI Nord.
Genuss, Alltagstauglichkeit und urbaner Lifestyle – da kommt zusammen, was zusammengehört
Saisonalität wird nicht grundlos in Restaurants großgeschrieben: Auf saisonale Lebensmittel zurückzugreifen ist nachhaltig, spart meistens Geld und ist richtig lecker. Dafür muss auch niemand neben einem Bauernhof irgendwo auf dem Land wohnen: In Großstädten gibt es genügend Anlaufstellen, um „Urban vegan“ einmal selbst auszuprobieren.
(Text: Dieser Artikel wurde uns von einem Partner zur Verfügung gestellt und ergänzt das redaktionelle Angebot von „Der Frankfurter“. Der Inhalt muss nicht zwangsläufig mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen und ist eine bezahlte Werbepartnerschaft.)
(Foto: Jerzy auf Pixabay)








