Deutsche Olympische Gesellschaft ruft Frankfurter Schulen zur Teilnahme an bundesweitem Wettbewerb anlässlich der Winterspiele 2026 auf

FRANKFURT (RED) | Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo startet die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) zum fünften Mal den bundesweiten Kreativwettbewerb „Sport verbindet“. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für die Werte des Sports zu begeistern und ihre kreative Auseinandersetzung mit der olympischen Idee zu fördern. Teilnehmen können Grund-, Förder- und weiterführende Schulen.

Der Wettbewerb ist nach Altersstufen gegliedert: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 gestalten gemalte oder gezeichnete Bilder rund um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Die Klassenstufen 7 bis 10 setzen das Thema fotografisch um. Oberstufenschülerinnen und -schüler der Klassen 11 bis 13 produzieren kurze Videoclips, in denen sie ihre Visionen zu einer möglichen deutschen Olympiabewerbung entwickeln.
Für jede Altersgruppe stellt die DOG-Preisgelder in Höhe von 800 Euro bereit. Die besten Arbeiten werden veröffentlicht und öffentlich präsentiert. Einsendeschluss ist der 30. April 2026.

Mit dem Wettbewerb möchte die Deutsche Olympische Gesellschaft zeigen, dass Sport weit mehr ist als Leistung: Er verbindet Menschen, fördert Fairness, Respekt und Teamgeist und eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen gibt es unter DOG-bewegt.de.

BU:
Kreative Ergebnisse, die 2024 gewonnen haben. Repro: DOG

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