BORNHEIM (CS) Nach Siegen gegen Mannheim, Iserlohn oder Augsburg folgten deutliche Niederlagen gegen München, Bremerhaven und Wolfsburg. Der neue Cheftrainer der Hessen, hat noch viel Arbeit vor sich. Vor allem an der Disziplin müssen die Löwen arbeiten. Gerade zuletzt gegen München, ein Top-Team im Power-Play, mussten die Frankfurter in den ersten fünf Minuten gleich vier Minuten in Unterzahl agieren. In dieser Zeit kassierten die Löwen auch den ersten Gegentreffer. Eine Situation mit der Tom Pokel alles andere als zufrieden war. Auch mit dem Zweikampfverhalten ist der Chef an der Bande alles andere als glücklich. Pokel fordert von seinen Spielern die eigene DNA zu finden und das ist vor allem Kämpfen und körperbetonter spielen als zuletzt: „zuerst den Körper- dann die Scheibe spielen“, so Pokel. Weiter fehle ihm in seinem Team der absolute Wille die Scheibe zu wollen, gerade in der Defensive. „Wir müssen mehr in die Defensive investieren und dabei meine ich nicht die Verteidiger, sondern hier gehören alle fünf Feldspieler dazu. Alle müssen in der Abwehr helfen, und zwar mit einem absoluten Willen und wir müssen einfacher spielen. Wir überlegen zu viel und treffen komplizierte Entscheidungen, so der Head-Coach der Löwen.

Morgen kommt Straubing in die Nix-Eissporthalle
Am Sonntag, 14. Dezember kommt es zum Duell der Raubkatzen. Um 16:30 Uhr empfangen die Löwen die „Tigers“ aus Straubing. Die bisherigen Duelle konnten die Gäste für sich entscheiden, morgen soll sich das Blatt allerdings wenden, so die Hoffnung der Löwen-Fans.

Foto: Löwen Frankfurt

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