16 engagierte Ehrenamtliche mit dem Frankfurter Bürgerpreis geehrt
Am Donnerstag, 21. August, wurden 16 Frankfurterinnen und Frankfurter für ihren besonderen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit mit dem Frankfurter Bürgerpreis ausgezeichnet. Die Ehrung fand im historischen Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Oberbürgermeister Mike Josef und Ingo Wiedemeier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, überreichten die Urkunden und Fördergelder an die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger.
Der Frankfurter Bürgerpreises wurde in diesem Jahr zum 18. Mal vergeben. Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht auf eine gemeinsame Initiative der Stadt Frankfurt und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse zurück. Seit seiner Einführung im Jahr 2008 würdigt der Frankfurter Bürgerpreis herausragendes gesellschaftliches Engagement in Frankfurt und der Region. Die Stiftung der Frankfurter Sparkasse übernimmt dabei traditionell die finanzielle Unterstützung der Preisträgerinnen und Preisträger.
Der Bürgerpreis wurde in den Kategorien „U21“, „Alltagsheldinnen und Alltagshelden“ sowie „Lebenswerk“ verliehen. Bewerben konnten sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Projekte, die sich in Frankfurt und der Region in besonderer Weise verdient gemacht haben, indem sie Gegensätze überbrücken, Barrieren überwinden und Verbindungen zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen schaffen.


Titelfoto: Frankfurter Bürgerpreis für besonderen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit: Die Preisträgerinnen und Preisträger mit Oberbürgermeister Mike Josef (links), Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner (Mitte) und Ingo Wiedemeier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse. Foto: Beate Tomann








